Landtagspräsident spricht zur Eröffnung der 33. Jüdisch-Israelischen Kulturtage
König: „Musik und Kunst geben Zuversicht“
Mit einem Grußwort würdigt Landtagspräsident Dr. Thadäus König am Donnerstag (20. März) die 33. Jüdisch-Israelischen Kulturtage in Thüringen. Sie werden in Erfurt mit einem Konzert der israelischen Sängerin Hadar Maoz im Kaisersaal eröffnet und bieten vom 19. März bis 10. April vielseitige Programmpunkte, die sich mit jüdischem Leben und israelischer Kultur auseinandersetzen.
„Musik und Kunst geben Zuversicht, wenn man sich auf sie einlässt. Die Jüdisch-Israelischen Kulturtage sind eine Einladung, sich jüdischem Leben und israelischer Kultur zu öffnen. Das Programm spricht von Versöhnung und Zuversicht und klammert die großen Herausforderungen nicht aus“, sagt Landtagspräsident Dr. Thadäus König. „Die Jüdisch-Israelischen Kulturtage zeigen die Auseinandersetzung mit Religion und Politik, mit Konflikt und Bedrohung, mit Sprachlosigkeit und Trauer auf so vielfältige Weise, wie es nur die Kunst und das Erinnern vermag.“
Zeit: Donnerstag 20. März 2025, 19.30 Uhr
Ort: Kaisersaal, Futterstraße 15/16, Erfurt